Herzsportgruppe Turnverein Elsenfeld Ansprechpartner: Ingbert Frankenberger Tel.: 09372/8954
  Jahreshauptversammlung 2013 Vertrauen in Abteilungsleitung bestätigt: Herzsportler wählten bisheriges Führungsteam für zwei weitere Jahre Am     15.     November     2013     trafen     sich     Mitglieder     der     Herzsportabteilung     des     Turnvereins     "Elsava"     zur     Jahresversammlung.     Neben Rechenschaftsberichten   stand   die   Neuwahl   der Abteilungsleitung   auf   dem   Programm.   Der   Wahlleiter Arnulf   Cusminus,   dem   Helmut   Franz   und   Werner Vill   assistierten,   stellte   die   Frage,   wer   zukünftig   neu   in   der   Abteilungsführung   mitwirken   möchte.   Sie   blieb   ohne   Antwort.   Schon   im   Vorfeld   war   bei   den Übungsstunden   danach   gefragt   worden   -   auch   da   keine   Reaktion!   Da   war   es   gut,   dass   das   bisherige   Führungsteam   in   voller   Stärke   bereit   war,   zwei weitere   Jahre   in   der   Abteilungsleitung   zuzulegen.   Und   das   Vertrauen   war   ihnen   sicher,   was   die   einmütige   Bestätigung   in   den   Ämtern   beweist. Abteilungsleiter   bleibt   insoweit   Ingbert   Frankenberger,   sein   Stellvertreter   Kurt   Reis.   Als   Schriftführer   wird   Karl   Robert   Leibmann   weiter   arbeiten,   als Kassenverwalter   Dietmar   Steger.   Und   Beisitzer   für   die   nächsten   zwei   Jahre   bleiben   Irmgard   Aulbach,   Heinz   Ruppert,   Barbara   Tikart   und   Helmut Weyland. Vor   der   Wahl   hatte   Ingbert   Frankenberger   in   seinem   Rechenschaftsbericht   Arzt   und   Übungsleiterinnen   Dank   und   Anerkennung   ausgesprochen.   Man habe   sich   beim   Herzsport   immer   in   guten   Händen   gefühlt   und   gerne   teilgenommen,   was   sich   auch   daran   zeige,   dass   die   aktive   Betätigung   im Berichtsjahr   zugenommen   hat.   Von   den   derzeit   128   Mitgliedern   seien   89   zu   den   Übungs-   und Trainingsabenden   gekommen,   64   Männer   und   25   Frauen. Die   anderen   Mitglieder,   und   das   müsse   man   so   sehen,   seien   zumeist   betagt   und   nicht   mehr   in   der   Lage,   den   Ansprüchen   des   Herzsports   so   wie   in früheren   Zeiten   gerecht   zu   werden.   Den   Durchschnittsbesuch   der   beiden   Montagsgruppen   benannte   Frankenberger   mit   14,2   bzw.   13,7,   den   der Dienstagsgruppen mit 10,7 und 10,4. Erfreulich,   so   Frankenberger   weiter,   dürfe   man   feststellen,   dass   die   Krankenkassen,   in   einigen   Fällen   übergangsweise   auch   die   Rentenversicherung, derzeit   für   52   der   aktiven   Herzsportler,   das   seien   58   %,   7,00   Euro   pro   Übungseinheit   zahlen.   Noch   vor   Jahresfrist   hätten   sie   nur   40   Mitglieder   finanziell gefördert,   was   sich   als   wesentlich   niedrigere   Quote   von   nur   47   %   ausgedrückt   habe.   Es   scheine   so,   dass   die   Krankenkassen   endlich   einsehen,   dass Prävention   gefördert   werden   müsse.   Sie   hätten   lange   dazu   gebraucht,   um   zu   erkennen,   dass   über   vorbeugendes   Tun   weniger   Krankenkosten   auf   sie zukommen.   Auch   wenn   sich   Krankheitsvermeidung   durch   präventive   Maßnahmen   nicht   messen   lasse,   gebe   es   nicht   wenige   Fachleute,   die   da   einen direkten   Zusammenhang   sehen.   Nachdem   derzeit   viel   Geld   bei   den   Krankenkassen   liege,   blicke   man   nun   wohl   etwas   lockerer   über   den Tellerrand.   Und da   habe   man   auch   die   Konkurrenz   im   Blick   und   beobachte,   was   die   tue.   Es   gebe   ja   zwischenzeitlich   schon   einige   Krankenkassen,   die   die   Bereitschaft von   Mitgliedern,   sich   gesundheitlich   zu   stabilisieren,   finanziell   belohnen.   Manche   würden   schon   einen   generellen   Bonus   auf   den   Beitrag   einräumen, wenn   nachweislich   Sport   getrieben   werde.   Aber   auch   Training   in   Fitnessstudios,   Sportvereinsbeiträge   und   Startgebühren   bei   Volksläufen   würden finanziert,   ebenso   die   Teilnahme   an   Kursen   zur   Ernährungsberatung   und   Stressbewältigung.   Und   bei   solch   freiwilligen   Leistungen   falle   es   nun   den Krankenkassen   immer   schwerer,   eine   ärztlich   verordnete   Prävention   abzulehnen.   Diese   habe   einen   höheren   Rang   und   dadurch   einfach   auch   ein   viel stärkeres   Gewicht!   Frankenberger   zog   das   Resümee,   dass   ärztlich   verordneter   Herzsport   deshalb   jetzt   als   unbedingt   anspruchsbegründend   gesehen werden   könne.   Werde   er   zukünftig   trotzdem   noch   von   Krankenkassen   abgelehnt,   müsse   man   dagegen   Widerspruch   einlegen.   Und   bei   dessen Formulierung leiste die Abteilungsleitung gerne Unterstützung. Kassenverwalter   Dietmar   Steger   berichtete   über   die   Kassenlage.   Dabei   stellte   er   heraus,   dass   im   Berichtszeitraum   sehr   sparsam   gewirtschaftet   worden ist,   nachdem   man   im   Vorjahr   höhere   Ausgaben   für   die   Neugestaltung   der   homepage   und   die   Anschaffung   von   Sitzbällen   und   anderen   Gerätschaften habe   verkraften   müssen.   Kassenprüfer   Helmut   Weyland   bestätigte   Dietmar   Steger   eine   saubere   Arbeit.   Alle   Finanzposten   seien   belegt,   die   Belege transparent und bestens geordnet. Nach   der   Wiederwahl   dankte   Ingbert   Frankenberger   zunächst   für   das   Vertrauen,   das   in   die Abteilungsleitung   gesetzt   werde.   Er   versprach,   auch   in   den bevorstehenden   zwei   Jahren   alles   zu   tun,   was   den   Herzsportlern   förderlich   sei.   Und   da   gelte   es   auch,   die   Herzsportler   der   Montagsgruppen   mit   denen der   Dienstagsgruppen   zusammenzuführen,   was   nur   über   ein   Gemeinschaftsprogramm   geschehen   könne.   Was   man   da   2014   plane   stehe   im   Grundsatz fest. In zwei Sitzungen habe die Abteilungsleitung folgendes angedacht: Noch   in   diesem   Jahr   stehe   die   vorweihnachtliche   Feier   an.   Sie   finde   traditionsgemäß   am   3.   Adventssonntag   statt   und   zwar   -   wie   im   letzten   Jahr   -   im Winzerhof Wengerter, Röllfeld. 2014   denke   man   auch   wieder   an   eine   Winterwanderung.   Ob   und   wann   sie   zum   Tragen   komme,   entscheide   die   Natur.   Da   wolle   man   Schnee   unter   den Füßen   haben.   Interessierte   könnten   sich   in   eine   Liste   eintragen,   die   telefonisch   aktiviert   werde,   wenn   es   geschneit   hat.   Dann   wolle   man   von   der   Maria- Schnee-Kapelle in Röllbach zum Klotzenhof und zurück wandern. Im   Zeitraum   Februar/März   wünsche   sich   die   Abteilungsleitung   einen   Fachvortrag   vom   Chef-Kardiologen   des   Erlenbacher   Klinikums,   Dr.   Große- Meininghaus. Anlässlich   eines   Vortrages   im   Jahre   2012   habe   er   seine   seine   Bereitschaft   bekundet,   auch   zukünftig   zur   Verfügung   zu   stehen   und   darauf wolle man nun gerne zurückkommen. Eine Terminvereinbarung erhoffe er sich - so Frankenberger - noch bis Ende November. Die    Frühjahrswanderung    ist    für    den    30.   April    2014    geplant.    Sie    wird    insoweit    quasi    als    vorgezogene    Maiwanderung    am    Wasserhäuschen    bei Schmachtenberg starten und den Klingenberger Aussichtsturm zum Ziel haben. Für   den   12.   Juni   2014   werde   man   die   Herzsportler   zu   einem   Ganztagesausflug   einladen.   Er   führe   nach   Ahrweiler,   wo   schon   eine   Führung   im geheimsten   Bauwerk,   das   die   Bundesrepublik   je   gesehen   hat,   vereinbart   ist.   In   zwei   unvollendet   gebliebenen   Eisenbahntunnels   sei   hier   in   der Adenauer-Ära,   total   an   der   Öffentlichkeit   vorbei,   ein   "Regierungsbunker"   erstellt   worden.   Hinter   einem   atombombensicheren   Tor   hätten   hier   zur absoluten   Geheimhaltung   verpflichtete   Arbeiter   936   Schlaf-   und   897   Büroräume   errichtet,   110   m   vom   Berg   überdeckt.   Und   da   könne   man   nun beispielsweise   das   Zimmer   des   Bundeskanzlers,   das   des   Bundespräsidenten   und   einen   größeren   Raum   für   den   gemeinsamen   Ausschuss   von Bundestag   und   Bundesrat   sehen.   Die   Bestimmung   des   Bunkers   sei   es   gewesen,   im   Falle   eines   Atomschlages   die   gesamte   deutsche   Führung aufzunehmen.   Erst   seit   2008   lasse   sich   ein   Teil   der   Anlage   besichtigen   -   es   ist   ein   Museum   der   besonderen   Art!   Rahmenprogramm   an   diesem   Tag: Ahrweiler mit seiner vollständig erhaltenen Stadtmauer und das in der Nähe liegende Kloster Maria Laach. Auf   den   26.   Juli   ist   die   schon   traditionelle   "Grillwanderung"   terminiert,   die   wieder   in   Mömlingen   stattfinden   wird.   Und   am   4.   Oktober   2014   steht   die Herbstwanderung auf dem Programm, die diesmal von Volkersbrunn zur Hohen Warte führt. Seine   Informationen   zum   gemeinsamen   Zukunftsprogramm   schloss   Ingbert   Frankenberger   mit   der   Aussage,   dass   man   auch   das   Jahr   2014   im November mit einer Jahresversammlung und im Dezember mit einer besinnlichen Stunde zur Weihnachtszeit beenden werde. zurück
Herzsportgruppen Turnverein Elsenfeld Abteilungsleiter: Heinz Ruppert Tel.: 09372 / 65 09
Übungsstunden: montags: 18:30 bis 20:00 Uhr dienstags: 19:30 bis 21:00 Uhr
Herzsport Elsenfeld